Mein Weg: Vom Handwerk zur Projektsteuerung

Ich habe meine Ausbildung im Handwerk begonnen und über viele Jahre direkt auf Baustellen gearbeitet. Ich kenne Gewerke, Abläufe und typische Fehler nicht aus Büchern, sondern aus der Praxis. Genau deshalb steuere ich Bau- und Sanierungsprojekte heute strukturiert, nachvollziehbar und konsequent im Interesse des Bauherrn, mit klarem Fokus auf Kosten, Termine und Verantwortung.

Fabian Wernet

Insight

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Mein Weg vom Handwerk zur Projektsteuerung – warum Bauherren mir vertrauen

Viele Bau- und Sanierungsprojekte scheitern nicht an fehlendem Willen,
sondern an fehlender Struktur.

Zu viele Beteiligte, unklare Zuständigkeiten und Entscheidungen aus dem Bauch heraus.
Am Ende explodieren Kosten, Termine rutschen und niemand fühlt sich wirklich verantwortlich.

Ich kenne diese Situationen.
Und genau deshalb steuere ich Bauprojekte heute anders.


Warum ich Bauprojekte heute anders begleite

Auf Baustellen geht es selten um einzelne Fehler.
Die meisten Probleme entstehen zwischen den Gewerken,
zwischen Planung und Ausführung,
zwischen dem, was gedacht war, und dem, was tatsächlich passiert.

Genau dort setze ich an.

Nicht als klassischer Bauleiter von oben,
sondern als jemand, der die Abläufe kennt,
die Sprache der Handwerker spricht
und Entscheidungen konsequent im Sinne des Bauherrn trifft.


Meine Herkunft: Praxis statt Theorie

Ich komme aus dem Handwerk.

Ich habe selbst auf Baustellen gearbeitet,
Gewerke koordiniert, Zeitdruck erlebt
und gesehen, wie schnell kleine Unklarheiten zu großen Problemen werden.

Diese Erfahrung prägt meine Arbeit bis heute.

Ich weiß,
wie Baustellen wirklich laufen,
wo typische Fehler entstehen
und warum Pläne allein keine Projekte steuern.

Projektsteuerung funktioniert nur,
wenn man die Praxis versteht, nicht nur die Theorie.


Vom Ausführen zum Steuern

Irgendwann wurde mir klar:
Die eigentlichen Probleme entstehen nicht beim Ausführen,
sondern bei der Koordination.

Wer macht was, wann und warum?
Wer entscheidet, wenn sich etwas ändert?
Und wer behält Kosten, Termine und Abhängigkeiten im Blick?

Genau hier liegt der Unterschied zwischen Chaos und Kontrolle.

Heute steuere ich Bau- und Sanierungsprojekte strukturiert,
klar und konsequent im Interesse des Bauherrn,
mit festen Abläufen, klaren Zuständigkeiten und nachvollziehbaren Entscheidungen.


Was Bauherren davon haben

Für Bauherren bedeutet das vor allem eines: Sicherheit.

Klarheit über Kosten und Termine.
Transparente Entscheidungen statt Überraschungen.
Ein fester Ansprechpartner, der den Überblick behält.
Weniger Reibungsverluste zwischen den Gewerken.

Mein Ziel ist nicht, Projekte schönzureden,
sondern sie planbar, kontrollierbar und nachvollziehbar zu machen.


Mehr Einblicke aus meiner Praxis

In weiteren Artikeln gehe ich tiefer auf meinen Weg ein.
Unter anderem auf meine Ausbildung, die frühen Jahre auf der Baustelle
und typische Fehler, die ich selbst erlebt habe.

Diese Einblicke sollen zeigen,
warum Erfahrung aus der Praxis der wichtigste Faktor für erfolgreiche Projektsteuerung ist.